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Ciao Puglia. Hoi Winterthur

Heute ging es nun wieder zurück in die Schweiz. Entsprechend früh mussten wir aufstehen. Es ist doch ein Spürchen einfacher, mit dem Flugzeug nach Hause zu düsen, anstatt 15 Stunden im Bus die Autobahn hoch in den Norden zu brettern. Meine Bedenken mit den schweren Koffern haben sich als unbegründet erwiesen. 23 Kilo sind einfach doch auch recht viel.

Was hat uns gefallen? Zuerst einmal, zu zwölft harmonisch unterwegs zu sein. Wir haben am Abendtisch heute mal aufgelistet, was unsere Top Pedretti in Puglia 2026 waren (die Hochzeit an sich zählt nicht):

  • Die kleine Stadt Fasano: Hat alles, ist nicht überlaufen, hat Bars, Restaurants, Läden. Ostuni mag die Perle sein, aber Fasano ist viel mehr echtes Italien.
  • Das erste Bad inmitten von Felsen mit hellblauem Wasser und sogar Hüpfburgen. Der Name ist mir schon entfallen, aber schön war es! Mit Liegestühlen, Restaurants und, wie leider überall, etwas zu lauter Hintergrundmusik.
  • Die Masseria an sich: Ein sehr schönes Anwesen. Wunderbar gekühlte Zimmer, ruhig (bis auf das klägliche Bellen des 13 Jahre alten Haushundes), sauber und mit herrlichem Frühstück.
  • Der Pool natürlich: Grosse Freude der Kinder (und der Luftanhaltenübenden). Aber auch die herzige kleine Poolbar, die prall gefüllt mit Glace war – zumindest bis vor ein paar Tagen.
  • Das Go-Kart-Fahren (gleich hinter dem Pool, von den Kindern genannt).
  • Das gemeinschaftliche Tennisspielen spätabends auf der inmitten von Olivenbäumen gelegenen Anlage.
  • General Aperotime sowie die lauen Abende, die wir zu Hause selber kochend verbracht haben.
  • Esstechnisch muss einfach nochmals der Risotto von der Hochzeit genannt werden. Traumhaft.
  • Versprecher der Ferien: Sie ist ein IT-Girl.

Schön war es, etwas teuer, aber einfach schön. Der Flughafen von Brindisi erwies sich als unkompliziert, der Rückflug ebenso. Dann war auch gleich wieder Alltag. Ich hatte ja vergessen, dass wir erst am Montag zurückfliegen. So musste ich am Nachmittag bereits wieder arbeiten, was aber ganz ok war. Wie immer nach den Ferien kommt dann die Waschmaschine etwas in Stress. Wir packen aus, räumen ein, gehen entsorgen, kaufen ein. Es ist unglaublich heiss, in Italien war es kühler!

Und hier noch unser Feriensticker.

Ab jetzt gibt es die Tagesberichte wieder jeden Morgen früh um die gleiche Zeit. Fertig Ferienrythmus, back to work.

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