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Englischer Garten, etwas Sonntagsarbeit & Teamessen

Heute Morgen machte sich der gestrige Abend mit doch ein paar Bier, Wein und noch einen Negroni zu viel an der Bar wie auch das späte Zubettgehen direkt bemerkbar. Das Aufstehen fiel doch spürbar schwerer als sonst.... Aber ein schöner Abend wars allemal!

Nach dem mühsamen Start habe ich Birgit zum Bahnhof gebracht, von wo aus sie die Heimreise angetreten hat. Die Kinder hab ich direkt mit einem Foto gewarnt, dass Mama wieder auf dem Rückweg ist.

Um den Kopf frei zu bekommen, habe ich mir einen Elektroroller geschnappt und bin gut 10 Kilometer bis zum äussersten Ende des Englischen Gartens gefahren. Die Dinger sollte einfach 5 km/h schneller fahren, dann wären sie perfekt. Von dort ging es zu Fuss im Laufschritt zurück. Ein wunderbarer Run bei bestem Wetter. Der Garten ist einfach himmlisch!

Wieder zurück im Hotel lief es produktiv: Ich konnte zwei, drei Stunden konzentriert arbeiten und die anstehende Woche vorbereiten und einfach Dinge erledigen. Mittags gab es einen schnelle Bowl in einem Gartenrestaurant, bevor ich mich für ein kleines Nickerchen hinlegte. Und so verschlief ich auch gleich das Sommergewitter. Nach dem Aufwachen blieb sogar noch etwas Zeit für ein Stück b e s t e TV-Unterhaltung: taff auf ProSieben schauen, für mich das beste Trash TV, dass es gibt. Promis und ihre Probleme. Toll.

Am späten Nachmittag trafen dann die ersten Kollegen von Pexapark ein. Wir organisieren ja alle drei Monate in einer anderen Stadt eine grosse Kundenkonferenz, und einige sind extra heute schon eingeflogen, um die Location vorzubereiten und die letzten Tests zu machen. Der Einsatz und die Professionalität des Teams sind wirklich jedes Mal absolute Spitzenklasse, auch der Umstand, dass sie Sonntags arbeiten. Echt krass.

Und das Team von Pexapark

Zum Abschluss des Tages ging es noch gemeinsam zum Abendessen. Ein schweres, bayrisches Essen. Das Team wollte das Touriprogramm. Wir wars nur recht. Schweinhaxen und so.

Es war ein einfach wunderbares Wochende mit Birgit. Jetzt vermisse ich aber auch schon wieder unsere Kinder. Mio war ja bei Raphael und hat viel erlebt, und dann ist natürlich immer spannend was unsere Teenager so treiben

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hans.muster@beispiel.com
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