Troja
Heute nur ein kurzer Eintrag.
Wir waren heute mal wieder im Kino: Die Odyssee. Und weil Birgit ein richtiges mit grosser Leinwand wollte, waren wir in Zürich. Da gibt es auch sonst mehr zu sehen. Wir bewegen uns im Gebiet Escher Wyss Platz und Hardbrücke: kurz ein Besuch im Freitag Tower, dann ein frühes Abendessen in Frau Gerolds Garten, um danach den Film im Abaton auf dem Steinfelsareal zu schauen. Die Mädchen wollten am Schluss noch in einen Fotoautomaten sitzen, und bevor wir dann wirklich nach Hause gehen konnten, musste noch ein McFlurry im Mac her. Damit war der Abend komplett.
Der Film hat uns sehr gut gefallen (nur etwas laut war es). Die Anfangsszene mit dem Trojanischen Pferd, halb versunken im Sand am Meer, war gleich ein super Einstieg mit dieser Reminiszenz an den Film Planet der Affen, in dem die versunkene Freiheitsstatue am Strand aufgefunden wird. Die Zivilisation hat geendet, das ist die Bedeutung. Bei Troja war es der letzte Bruch der Menschlichkeit, diese List, und daher rühren auch die langen Leiden und die Suche des Odysseus. Und dann der Schluss. Die Menschen werden alles wieder vergessen, eine neue Zivilisation aufbauen. Und dann wiederholt sich wieder alles von vorne. Wirklich ein sehenswerter Film.
Und die Kinder verstehen nun die Bedeutung eines trojanischen Pferdes – immerhin.